Freitag, 25. April 2014

Wenn Pünktchen erwachsen werden ...


... werden sie zu Punkten

Ein weiterer Klassiker ist dieses Seidenkleid mit Punkten. Draußen herrschen die passenden Temperaturen, um es jetzt schon zu tragen. Ich mag Seide, weil sie bei jeder Bewegung und jedem Windhauch "schwebt".


Dazu habe ich eine klassische Unterarmtasche - Clutch - aus den 30ern ausgewählt.


 

Wie an der Saumlänge zu erkennen ist, stammt dieses Bahnenkleid mit Wickeloberteil von Emilia Lay (2012).

Da sich in der Mode vieles wiederholt, mache ich wieder eine kleine Zeitreise, mehr als 40 Jahre zurück ins Jahr 1973. Damals besaß ich ein Wickelkleid mit Flügelärmeln; ich hatte es selbst genäht.

Ich liebe Klassiker

Ein besonderer Punkt befindet sich auf der Museumsuhr

Es gibt Uhrenhäuser, die mit einem Modell Weltruhm erlangen. Movado gehört zu diesen Marken, die eine unverkennbare Uhr entwickelt haben, zuweilen aber auch nur noch mit diesem Modell identifiziert werden. So denken, wenn der Name Movado fällt, die meisten Uhrenkenner gleich an die im Jahr 1947 von George Nathan Horwitt entwickelte minimalistische Uhr, die auf ihrem glänzenden, pechschwarzen Zifferblatt nichts trug als eine nach innen gewölbte, goldfarbene Scheibe anstelle der Ziffer 12. Ein Zifferblatt ohne Ziffern – damals fast ein Sakrileg. Seitdem die Uhr die Designabteilung des MoMa, des Museum of Modern Art in New York ziert, nennt man sie nur noch „Museumsuhr“. Die alte Uhrendame ist allerdings noch sehr lebendig und erfolgreich.

Und dies ist meine Movado - ich halte sie sehr in Ehren.

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