Samstag, 31. Mai 2014

DIY: Ein Kinderjäckchen

Himmelblaues Bolero

Heute gibt es noch einen zweiten Beitrag von mir:

Rubinengels hellblaue Wolle in ihrem Strick-Post zu einem geplanten Jäckchen hat mich an ein Bolero erinnert, das ich vor einigen Jahren meiner Tochter gestrickt habe.

Meine Tochter bekam es als 5-jährige. Damals trug sie es mit umgekrempelten Ärmeln und es hatte Jäckchenlänge. Mit 8 war es dann ein richtiges Bolero und die Ärmel hatten normale Länge. Das Jäckchen wurde viel getragen und viel gewaschen und ist immer noch hübsch. Wir haben es im Schrank verwahrt, denn meine jetzt 13-jährige Tochter will das Jäckchen für ihre Tochter aufheben.
"Nachhaltigkeit" spielt bei uns eben eine große Rolle;-))

Sew along: blau machen - das zweite Teil ist fertig

Es hätte ein Kleid werden sollen

Doch noch zu Ende gebracht habe ich nun diesen Rock, den ich gestern aus den noch verwertbaren Teilen des missglückten Versuchs eines Kleids genäht habe.

Unter einem Nachtrag in meinem Beitrag Sew-along: blau machen - das erste Teil ist fertig habe ich davon berichtet, dass ich ein Kleid nähen wollte. Der Zwischenstand war jedoch so unbefriedigend und meine Enttäuschung über das Resultat war so groß, dass ich aufgegeben habe.
Zu retten waren noch die Rockteile, aus denen ich nun diesen Rock genäht habe.


Hier trage ich den Rock mit einem kurzen Top.

Auch mit dem blaugrauen Pulli lässt sich der Rock gut kombinieren.



Zu erkennen ist, dass vorn zwei Rollfalten gelegt sind. Hinten befinden sich ebenfalls zwei Rollfalten.

Gestern habe ich aus den leicht ausgestellten Rockteilen wieder zwei gerade Bahnen geschnitten. Jede Bahn war einen Meter breit und zum Glück noch ca. 65 cm hoch für die Rocklänge. Ich habe beide Teile zu einem Schlauch geschlossen und dann probiert und durchgespielt, wie ich die 2 Meter Weite verteile.
Ergebnis: Die Differenz zwischen Hüftumfang und Gesamtweite habe ich auf 4 gleichtiefe Falten verteilt. Die Falten habe ich etwa bis auf Hüfthöhe abgesteppt. Dann kam noch ein Bund mit Gummizug dran.

Die Drucke beider Stoffe von Teil 1 und 2 haben mir damals gut gefallen. (Leider kam ich mit der Stoffqualität nicht zurecht.) Der Stoff muss etwa von 1992 sein. Das Stoffdesign stammt noch von Harriet Sawyer. Lt. Google ist sie wohl mittlerweile als Malerin tätig.

Nachtrag vom 06.06.2014

Hätte ich doch nur ...

... mich schon vor der Schnittauswahl genauer informiert und recherchiert, dann hätte ich jetzt nicht nur einen Rock sondern ein Kleid nach einem Schnitt, der zum Material passt.
Ich schrieb bereits, dass der Stoff von etwa 1992 stammt. Und ich war der Meinung, dass der Stoff nur in Form von fadengeraden Rechtecken verarbeitbar ist, oder mit Vlieseline unterlegt. Das Verstärken mit Vlieseline war mir jedoch nur für Besatz im Bewußtsein, nicht vollflächig für größere Schnittteile.
Mein Missgeschick hat mir keine Ruhe gelassen. Ich wollte jetzt endlich wissen, wie ich den Stoff idealerweise hätte verarbeiten sollen - deshalb suchte ich nach alten Burdaheften. Tatsächlich fand ich in Heften von 1993 heraus, wie diese Stoffart zu verarbeiten ist:

Alle auf Form geschnittenen Teile werden mit Vlieseline unterlegt, Rockteile werden aus Rechtecken drapiert. 

Burda hatte damals wirklich hübsche Modelle. Schade, diese Chance habe ich vertan. Aber zumindest bei der Resteverwertung habe ich mich intuitiv für einen geeigneten Schnitt entschieden.

Ich hätte es vorher wissen sollen ... Nun ja, einen Stoff dieser Art habe ich ja noch. Aber der darf vorerst weiter in meinem Vorrat schlummern...


Sonntag, 25. Mai 2014

Share in Style # red: Silk Dress in red

A Dress like a Summer Breeze

Just for Share in Style # red I shot some photos this morning. This silk dress in red and orange has almost no weight. It is perfect for hot summerdays. The dress is about ten years old. Is it vintage or is it just old fashioned? Anyway, I like this length.
Clutch is from the 30's.





Ein Kleid wie eine Sommerbrise


Für Share in Style # red habe ich heute Vormittag diese Fotos gemacht. Dieses Seidenkleid in rot und orange wiegt fast nichts - ideal für heiße Sommertage. Das Kleid hat ein rotes Unterkleid, damit der Wasserfallausschnitt nicht zu viel preisgibt. Es ist etwa 10 Jahre alt. Ist es Vintage oder einfach nur altmodisch? Egal, ich mag die Länge.
Auch dieses Kleid hat lange nicht gepasst und war ein Kandidat zum Aussortieren. Aber das schaffte ich nicht - und wie ich jetzt feststelle, war das auch gut so.

Donnerstag, 22. Mai 2014

Rubens im lichten Dschungel

Exotische Blätter und Blüten auf hellem Grund

Lichter Dschungel - eigentlich ein Widerspruch. Auf diesem zweiteiligen Kleid im Lagenlook mit leicht asymmetrischen Säumen finden sich Palmblätter, Hibiskus und andere exotische Blüten auf cremefarbenem Grund. Das Kleid ist diagonal geschnitten, hat einen Wasserfallausschnitt, Flügelärmel, am Oberteilsaum einen geknoteten Zipfel und es ist sehr luftig, also ebenfalls ein Kleid für heiße Tage.
Hier trage ich es im Stil der 30er Jahre. Dazu gehören ein schmaler Gürtel und eine Unterarmtasche, eine Clutch.



Das Muster mit den überwiegend eher cremigen, gedämpften Farbtönen in oliv und limone ist hier gut zu erkennen.

Euch ist das Kleid viiieeel zu lang?

Kein Problem, das ließe sich leicht ändern. Bitteschön!

Hier habe ich den "indischen Seiltrick" angewendet, soll heißen, der Rock ist oben umgekrempelt. Das Kleid lässt sich vom Bund her jedoch wirklich leicht kürzen und ich werde es vielleicht machen, wenn ich mit "sew along" weiter gekommen bin.





Falls es kühler werden sollte, das limonefarbene Kaschmirjäckchen passt gut dazu.

Kleider nach diesem Schnitt bietet Adler schon seit einigen Jahren an, jedes Jahr in unterschiedlichen Drucken.
Dieses Kleid habe ich Anfang Mai 2014 gekauft.
Es ist das zweite Kleid dieses Schnitts, das ich besitze. Als ich vor einigen Jahren Nr. 1 kaufte, schwarz mit grafischem Muster, war das Kleid meine "Rettung". Ich hatte damals in relativ kurzer Zeit stark zugenommen und brauchte dringend ein bequemes Kleid, in dem ich meine neuen Rundungen gut verpacken und mich an meine geänderte Form gewöhnen konnte. Die diagonale Schnittführung passt sich gut an Rundungen an und gleicht Gewichtsschwankungen aus. Den Rock kann man auch solo z. B. mit einem Shirt oder Pulli tragen. Das Kleid wird bis Gr. 52 angeboten.

Kleid von Adler Mode.



Mittwoch, 21. Mai 2014

Heut' ist Sommer

Ein Kleid für heiße Tage

Anfang des Monats war ich der Auffassung, dass ich mir nun eigentlich genügend neue Teile für Frühjahr und Sommer gekauft habe. Deshalb habe ich alles in einer Zusammenfassung vorgestellt. Das war, bevor ich bei Adler verbeigesurft bin. Ja, ja, ich weiß, Adler hat das Image des Altbackenen. Meine Erfahrung mit Adler ist: "unverhofft kommt oft". Ich habe dort schon das ein oder andere Teil entdeckt, das mir gut gefallen hat. Jedenfalls bin ich nach dem Stöbern auf der Homepage hingefahren und kam mit einem dick gefüllten Beutel wieder zurück. Ganz spektakuläre Teile darf man bei Adler nicht erwarten, aber Alltagstaugliches in guter Passform, wie z. B. dieses Kleid für heiße Tage:




Die hellen, klaren Farben dieses Blumenprints mag ich, ebenso den Wasserfallausschnitt. Es ist ein ideales Kleid für heiße Tage, immer dann, wenn weniger (Stoff) mehr ist.
Einen kleinen Nachteil will ich jedoch nicht verschweigen: auf der Rückseite ist das Kleid uni türkis, wie am Ausschnitt.

Was das Umhängetäschchen anbelangt, so höre ich Guido Maria Kretschmer schon über das "Kindergartentäschchen" lästern. Was soll's! Die Farbe passt toll zum Kleid, Sonnenbrille, Schlüssel und Portemonnaie passen hinein, und als Umhängetasche habe ich damit auch nicht viel herumzutragen.
Es müssen nicht immer Henkeltaschen ausgeführt werden! Wenn es heiß ist, will ich auch einmal beide Hände frei haben.
 
Kleid von Adler Mode, Schuhe und Täschchen aus meinem Bestand.

Sonntag, 18. Mai 2014

Obst

... und noch eine Hose

Weil meine neue Hose von C&A so gut passt (hier vorgestellt), konnte ich nicht widerstehen und habe mir noch eine zugelegt. Diesmal hat sie einen kleinen Umschlag und muss m. E. nicht gekürzt werden. Oder?
Bei der Farbe war ich mir nicht sicher, ob sie marineblau oder schwarz ist. Aber nach den Fotos zu urteilen muss die Farbe der Hose wohl marine sein.  Jedenfalls habe ich auch alle anderen Teile auf marine abgestimmt.
Dazu gab es Obst, das auf einer Seidenbluse serviert wird. Und um diese wiederum in Form zu bringen, habe ich einen Ledergürtel verwendet, der geknotet werden muss.

Fruit ... and new trousers

I don't wear trousers very often, so I was pleased to find these that fit quiet well.
I can put my hands in the pockets which makes me feel like a lout. The trousers I combined with a silk shirt which looks like a fruit basket, and a belt which has to be knotted. 
Do I have to mention that belt and shirt are vintage?


My hairstyle was inspired by Julia Timoshenko, but my braids aren't as thick as hers.



Zu meiner Frisur hat mich Julia Timoschenko inspiriert - bei mir sind es allerdings nur dünne Zöpfchen.

Die Bluse hat seitlich Schlitzchen, sodass ich beide Hände in die Hosentaschen stecken kann.


Hier zeige ich Bluse und Gürtel noch einmal im Detail.
Muss ich erwähnen, dass Bluse und Gürtel Vintage sind?

Ich finde übrigens, dass ich die Bluse auch gut zu diesem Bahnenrock tragen kann.







Samstag, 17. Mai 2014

Mit Schmunzeln und einem Augenzwinkern ...

... möchte ich auf diese Glosse im Zeit Magazin Online hinweisen .. und natürlich auf die zugehörigen Kommentare.

Viel Spaß beim Lesen!

Donnerstag, 15. Mai 2014

Rubens mit passender Hose

Dank Eurer Empfehlungen habe ich meine Hose jetzt in der Länge angepasst und mit einem Shirt mit wildem Blumenmuster kombiniert.








Offen gestanden ist dies jedoch kein Outfit aus meinem "echten Leben". Hosen trage ich eigentlich nur, wenn ich einen Ausflug ins Gelände mache. Dann natürlich ohne Schmuck, Turnschuhe statt Pumps und Rucksack statt Handtasche.
Hose von C&A, Shirt mit 3/4-Ärmeln von Adler.

Samstag, 10. Mai 2014

Sew along: blau machen - das erste Teil ist fertig

Nachtrag vom  30.05.2014

Misserfolg

Nun ist leider nur ein Teil fertig geworden, das ich bereits hier, jetzt unter Erfolgsbericht, vorgestellt habe.
Ein zweites Teil ging völlig daneben und ich versuche derzeit, zu retten, was noch zu retten ist.

Aber ich will Euch durchaus von meinem Misserfolg berichten.

Bei meinem zweiten Versuch handelte sich um diesen Stoff und den abgebildeten Schnitt aus Burda 2014/05:

Meine bisherigen Erfahrungen mit dieser Stoffart, locker gewebter Viscose-Krepp, waren nicht besonders von Erfolg gekrönt. Ich stellte fest, dass der Stoff leicht verrutscht und es mir kaum gelingt, die Schnittteile fadengerade aufeinander zu legen. Selbst wenn ich viele Stecknadeln verwende, verzieht sich der Stoff beim Zuschnitt. Deshalb hatte ich mir einen Schnitt ausgesucht mit wenigen Nähten und Abnähern.
Beim Vorwaschen stellte ich fest, dass der Stoff wegen des Blumenmusters quer verarbeitet werden muss. Alle 60 cm tauchte ein großer Strauß auf. Wegen des Verrutschens und Verziehens habe ich den Schnitt "durchgeschlagen", also die Konturen der Schnittteile mit Heftfadenschlaufen markiert. Das war schon viel Arbeit. Nach dem Zuschnitt stellte ich schon fest, dass die Armlöcher sich völlig verziehen und aus der Form geraten. Trotzdem habe ich weitergemacht, Belag an die Ausschnittkante genäht, Abnäher genäht. Die erste geheftete Anprobe zeigte schon, dass sich die Abnäher verziehen und nicht auf gleicher Höhe sitzen. Die Armlöcher hatten, obwohl gemeinsam zugeschnitten, unterschiedliche Größe und waren so aus der Form, dass sich die Ärmelchen nicht hätten einsetzen lassen.
Nach langem hin und her habe ich gestern beschlossen, aus den beiden Rockteilen für den leicht ausgestellten weiten Rock wieder fadengerade Stücke herzustellen und aus diesen vielleicht noch verwertbaren Teilen einen Rock ähnlich dem unten dargestellten Muster zu erstellen.
Schade, so habe ich viel Stoff zerschnippelt und mit den Resten ist nicht mehr viel anzufangen.

Fest steht jedenfalls, dass ich mit dieser Stoffart total auf Kriegsfuß stehe. Dumm ist nur, dass ich noch einen ähnlichen Stoff  (3 m) in dieser Art liegen habe.
Nach meiner jetztigen Einschätzung eignet sich diese Stoffart am ehesten für einen Sari, der nur gewickelt wird. :-((
Eine andere - theoretsche - Möglichkeit wäre wohl noch, alle Teile mit Vlieseline zu unterlegen, dann ließe sich dieser Stoff wohl normal verarbeiten.

So sieht das große Motiv - Rapport - aus, das alle 60 cm auftaucht.


Und nun der ältere Erfolgsbericht:

Zum Anfang eine kleine Übung zur Resteverwertung

Von diesem Stoff war ein Rest von nicht ganz 1 Meter übrig. Da ich das Material etwas "schwierig" zu verarbeiten finde, der Stoff verrutscht beim Zuschneiden und beim Versäubern schnurrt die Naht zusammen, war es für mich eine Übung zum Umgang mit diesem Stoff. Ich habe auch noch einen Blümchenstoff (3 m), aus dem ich ein Kleid nähen will, der verhält sich nämlich genauso.

 

 

Ergebnis: ein Rock in Wickeloptik

Mit dem Ergebnis, einem Rock in Wickeloptik, bin ich zufrieden:



 
Auf diesem Foto sind die Farben recht gut getroffen: Der Stoff ist blaugrau mit schilfgrün, ecru und beige. Dazu passt der blaugraue Pulli und der Silberschmuck mit Iolith-Steinen.

Der Schnitt ist denkbar einfach - ich habe nämlich keinen Schnitt verwendet.
Die Teile:
1. Rockteil in gewünschter Rocklänge + Saumzugabe + Zugabe zum Ansatz des Bunds in der Breite der Stoffbahn (ca. 140 cm)
2. Bund in Hüftweite

Das Rockteil wird zum Schlauch geschlossen. Es hat also nur eine Naht, die in die hintere Mitte kommt.
Die fertige Weite des Rocks entspricht der Hüftweite. Die überschüssige Weite, also die Differenz zwischen Bahnenbreite und Hüftweite, wird von oben her bis auf Hüfthöhe gesteppt und seitlich als Falte eingeklappt.
Anschließend wird der Bund angenäht, in den dann ein Gummiband (3 cm breit) eingezogen wird.

Fertig! Passt!












 

 

Freitag, 2. Mai 2014

Sew along: blau machen - Schnittauswahl


Blau machen Sew along 2014


Hoffentlich habe ich mir nicht zu viel vorgenommen ...

Mit dem Nähen ist es so eine Sache: man muss auch durchhalten und dranbleiben ...
Bei der Durchsicht meiner Stoffe habe ich angefangene Teile entdeckt, zugeschnitten, vorgeheftet ... oh Schande. Sie fertig zu nähen hätte keinen Sinn, weil sie nicht passen würden.
Und derzeit verändert sich meine Figur wieder - ich bin gespannt wohin die "Reise" diesmal geht. Bei "blau machen" will ich mir deshalb vorläufig keinen aufwendigen Schnitt vornehmen und mir keine zu hohen Ziele stecken.

Das "vernünftige" Projekt wäre ein Rock

... am besten in einer meiner Lieblingsformen: glockig, diagonalgeschnitten - und leicht zu ändern.
Anfang des Jahres habe ich aus Burda 02/2002 diesen Schnitt kopiert, ich werde ihn anpassen oder nochmal kopieren müssen, damit er passt. Ja, dieser Schnitt ist schon recht alt, aber eben zeitlos. Lediglich die Länge werde ich ändern. Ich hoffe, dass der Stoff dafür reicht.


Das nächste "vernünftige" Projekt wäre ein Kleid aus diesem Stoff...

Zu diesem Stoff, fließender Viscosekrepp, habe ich bereits die Nähzutaten Garn, Futter und RV, also im Prinzip alles, um meinen Stoffvorrat endlich etwas abzubauen. Leider ist der Stoff nicht elastisch, was von vornherein einige moderne Schnitte ausschließt. Dieser Kreppstoff verrutscht leider beim Zuschnitt und die Nähte schnurren beim Versäubern mit Zickzackstich zusammen. Gibt es dafür Tricks?
Ausgewählt habe ich den Schnitt aus Burda 05/2014, werde ihn allerdings modifizieren, damit ich mit 3 m Stoff statt der erforderlichen 4,20 m auskomme. Ich verzichte z. B. auf den Volant. Außerdem will ich das Kleid normal füttern und kein extra Unterkleid dafür nähen.


Resteverwertung

Von diesen Stoff, ebenfalls ein Viscosekrepp ohne Stand, sind noch ca. 1 m vorhanden, das reicht nur noch für einen ganz einfachen Sommerrock. Auch hier gilt die Devise: Bestände abbauen und Reste verwerten.

Meine Nähmaschinen sind 50 Jahre alt (Singer) und 25 Jahre alt (Pfaff). Zum Versäubern gibt es nur den Zickzackstich.

Donnerstag, 1. Mai 2014

Zusammenfassung: neue Teile für Frühjahr / Sommer 2014

Herzliche Grüße zum 1. Mai -
ich wünsche allen einen schönen und erholsamen Feiertag!


Meine Neuanschaffungen für Frühjahr und Sommer 2014 sind abgeschlossen

Bereits Ende letzten Jahres war ich - überwiegend online - auf der Pirsch, nun ist die Jagd vorerst zu Ende.
Ich stelle heute zusammenfassend alle Teile vor, die ich mir für Frühjahr und Sommer 2014 zugelegt habe und die ab Jahresanfang bei mir eintrafen.
Vielleicht gönne ich mir gelegentlich noch das ein oder andere Shirt als Ersatz für ein älteres, geplant ist allerdings nichts. Wenn ich von nun an etwas für mich entdecke, dann wäre es wieder ein Fall für die Rubrik "nicht gesucht und doch gefunden".

Hier meine Beute:

Kleider und Tunika:


-1-
-3-  

-2-
bestellt bei (von links nach rechts): Peter Hahn // Emilia Lay // Mode58



-6-
-4-
-5-

gekauft / bestellt bei: Adler Moden // Bader // Wenz

Ihr dürft raten, welches Teil am günstigsten und welches am teuersten war. Auflösung am Ende.

hinzu kamen Hose und Rock




Hose von C&A
Rock von Peter Hahn






















Nach einem weißen Rock hielt ich immer wieder Ausschau. Dies ist ein Bahnenrock, der eher schmal geschnitten ist. Er liegt um die Hüfte schmal an und springt erst ab Schenkelmitte nach unten auf.

An den Fotos zu Kleider / Tunika / Hose / Rock mag ich, dass ich darauf mein Haarwachstum erkennen kann. Mein Schopf wird immer ein bisschen länger. Ein paar Wochen will ich noch durchhalten und dann beginnt das Spielchen von Neuem.

Taschen



Die weiße Tasche habe ich in einem kleinen Laden für italienische Taschen gekauft, die beiden anderen habe ich über amazon bestellt.

Schuhe


Die weißen Schuhe kommen von Vamos-Schuhe, die dunkelblauen waren ein Zufallsfund bei Adler.

und Gürtel

Die Ledergürtel stammen aus Kaufhäusern.

Wie schon angekündigt, wird bei mir nun weiterhin Altes und Neues bunt gemixt.

Auflösung:

Vom günstigsten zum teuersten Kleid bzw. Tunika: 4, 5, 6, 2, 3, 1