Mittwoch, 29. Oktober 2014

Mohairpullover in weiß

In recht aufwendigem Muster (ich weiß, ich weiß, "aufwändig") habe ich dereinst diesen Mohairpullover gestrickt.
Diesmal gebe ich es ohne vorheriges Rätselraten gleich zu: dieser Pullover ist etwa 25 Jahre alt! Jahrelang schlummerte er im Schrank und nun habe ich ihn wiederentdeckt und trage ihn auch. Jawoll!


D'blauer Schurwollrock von St. Emile

Aber auch mit meinem selbstgenähten Stufenrock lässt sich der Pullover kombinieren.



Besonders aber mag ich ihn in Kombination mit einem leichten, flatternden Seidenrock (von Delmod). Dieser Rock ist übrigens auch eine Wiederentdeckung. Ich fand ihn in meinem Schrank, die Etiketten hingen sogar noch dran - ungetragen, aber schon ein paar Jahre alt.


Das aufwendige Muster verdient einen genaueren Blick:


Kleine Zöpfchen neben großen Zöpfen, die sich trennen und eine V-Passe mit Noppenmuster einrahmen.
Die großen Zöpfe wiederholen sich auch an den Seiten, das Noppenmuster der V-Passe wiederholt sich an den Ärmeln.
Auch auf der Rückseite habe ich nicht gegeizt - das Muster dort ist mit dem Vorderteil identisch.
Die Vorlage dieses Pullovers stammte aus einer Verena. Schade, dass ich die Hefte vor einigen Jahren alle entsorgt habe.
Das Muster käme bei "normaler" Wolle besser zur Geltung, aufwendige Muster gehen bei Mohair leicht unter, aber damals wurde eben Mohair verwendet.

Damals wurde solch ein Pullover übrigens so getragen:

Sieht doch eigentlich nicht schlecht aus, oder?
Mir ist natürlich bewußt, dass man heute bei Pullovern andere Schnittformen wählt.

Was es sonst an aktuellen, individuell angefertigten Kleidungsstücken zu sehen gibt, wird hier bei MMM und bei RUMS gezeigt.

Freitag, 24. Oktober 2014

Der Versuchung widerstanden - vorerst

Ich habe mich daran gewöhnt, dass mehrmals pro Woche Kataloge ins Haus flattern. Erst dieser Tage wieder. Meist schaue ich nur oberflächlich drauf oder blättere kurz durch.
Der Katalog, der Anfang dieser Tage kam, sprang mir ins Auge. Das Titelbild war farbenfroh, nicht in den gedeckten, dunklen, zurückhaltenden Farben des Herbsts und Winters.
Was war das? Ich schaute genauer hin. "Ausblick auf das Frühjahr 2015" stand drauf. Den habe ich mir doch näher angeschaut.
Fast hätte ich Lust bekommen, mir schöne Teile für den Frühling zu bestellen. Vielleicht, weil der Sommer noch nicht so lang zurück liegt und ich mich der farbigen Kleider noch gern erinnere?

Aber dann hat die Vernunft doch gesiegt, denn ich erinnerte mich an den Herbst des letzten Jahres, als ich im Vorgriff auf Frühjahr und Sommer dieses Jahres mir ein Kleid bestellte.
Wie groß war die Freude als es eintraf - tolle Farben und es passte wie angegossen.
Als es im Frühsommer dann so weit war, dass ich das Kleid tragen wollte, war ich enttäuscht:
meine Figur hatte sich verändert, das Kleid war zu groß geworden. Es hing traurig an mir herab.
Ich habe mir das Kleid dann nochmal kleiner bestellt.

 




Dieses Mal werde ich mich also zurückhalten und mich bis zum Frühjahr gedulden - hoffentlich!

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Pullover in grün

Was ist das?

Das war mein zusammengefaltetes Strickzeug. Mittlerweile wurde daraus mein neuer Pullover aus einer Mohair-Mischung in einem besonderen Grün. Die Farbe ist auf den Fotos gut getroffen, das Grün sieht tatsächlich so aus.
Kombiniert habe ich ihn mit einem d'blauen 6-Bahnenrock aus Schurwolle von St. Emile, dazu d'blauen Ledergürtel und Lackschuhe.








Vorder- und Rückenteil sind auf der Rundstricknadel ('Stärke 3,5) an einem Stück gestrickt. Die Ärmel sollten auch ohne Naht entstehen, allerdings fehlte mir für das untere Viertel leider ein Spiel Stricknadeln in passender Stärke, sodass die Ärmel dann eben doch "normal" gestrickt wurden und jetzt eine Naht haben.
Das Lochmuster wirkt plastisch und hat einen leichten Noppeneffekt.
Schon wieder habe ich Mohair verstrickt? Ja, denn ich habe noch einen beachtlichen Garnbestand, überwiegend Mohair, aus vergangenen Zeiten. Also wird es auch in Zukunft immer wieder Teile in Mohair zu sehen geben.
Am Rande bemerkt: das Garn befand sich noch im Original-Einkaufsbeutel von Rödel und sogar der Kassenzettel war noch dabei - vom September 1990!  Preis pro Knäuel: 2,95 DM, das sind ca. 1,50 Euro. So preiswert war Stricken damals.

Insgesamt habe ich 290 g dieser Mohair-Mischung benötigt.

Was ich gemacht und was ich nicht gemacht habe:

  • Eine Maschenprobe:
    darauf verzichte ich nur, wenn ich das gleiche Garn ein weiteres Mal verstricke. Verwende ich ein Garn zum ersten Mal - oder nach langer Zeit wieder - mache ich auf jeden Fall eine Maschenprobe.
  • Ich habe keinen Schnitt in Originalgröße angefertigt, sondern nur einen kleinen Schemaschnitt mit meinen genauen Maßen aufgezeichnet. Schnitte in Originalgrößen mache ich bei sehr ausgefallenen Formen.
  • Ich habe die Teile vor dem Zusammennähen nicht gespannt. Das mache ich nur bei Mustern, die stark zusammenschnurren. 
  • Ich habe die Teile bzw. den fertigen Pullover nicht gedämpft. Ein ebenmäßiges Maschenbild kommt nach der ersten Wäsche ganz von selbst.
  • Ich habe keine Musterprobe gestrickt, sondern nach dem Bündchen direkt nach Strickschrift losgelegt.
Hat jemand noch Interesse an der Strickschrift?

Und bei MMM und RUMS ist nun zu sehen, was andere Bloggerinnen Schönes für sich hergestellt haben.

Sonntag, 19. Oktober 2014

Mantelparade

Bestandsaufnahme meiner Mäntel und Jacken

Bei den recht  milden Temperaturen der letzten Tage bin ich gern noch in Pullover, Strickjacke oder Twinset unterwegs und vermeide warme Mäntel und Jacken. Aber ein Witterungsumschwung kann bald kommen und darauf will ich vorbereitet sein. Eine Bestandsaufnahme meiner Jacken und Mäntel ist daher notwendig.

Was bisher niemandem aufgefallen ist: seit ich angefangen habe zu bloggen, bin ich geschrumpft.
Mein bordeauxroter Mantel (oder ist die Farbe beere?) z. B., den ich mir letztes Jahr gegönnt habe ... Nun, schaut selbst ...

Zu meinen Anproben trage ich unter allen Jacken und Mänteln ein typisches Outfit für Spätherbst und Winter, nämlich Rock und Pulli.

Schwarzer 8-Bahnenrock aus Schurwolle von Hirsch, Kaschmirpulli von Karstadt, Ledergürtel von Hammer und meine derzeitigen Lieblingspumps von Deichmann.

Links zeige ich jeweils ein Foto, wie Jacke/Mantel im Herbst-/ Winter 2013/2014 an mir ausgesehen und gepasst haben. Rechts sind die aktuellen Fotos (vom 18.10.2014) zu sehen. Wie passen mir die Teile jetzt?

Jacke aus gefilzter Wolle 

Die Jacke sitzt jetzt (noch) lockerer, aber ich finde, die Weite geht noch. Die Ärmel könnte ich kürzen. Der schwarze Rock gefällt mir besser dazu als der helle, aber darum geht es im Moment nicht.




























Das Cape

zeige ich nur der Vollständigkeit halber, denn nichts ist toleranter bei Figurschwankungen als ein Cape.




Und weil ich das Cape so mag, gibt es weitere aktuelle Fotos:


























Kurzmantel in petrol

In diesen Mantel habe ich mich letztes Jahr wegen seiner Farbe und der Kragenform verliebt. In diesem Jahr sitzt der Mantel sehr locker, ich werde ihn aber ohne Änderungen tragen.
Kaufen würde ich mir diesen Mantel nicht mehr. Warum? Einige der Patches sind aus sehr dünnem Stoff. Sie sind darunter jedoch nicht mit Fleece oder anderem wärmerem Material unterlegt, sondern darunter befindet sich nur normales, dünnes Futter - der Mantel wäre also für Minusgrade nicht tauglich. Beim letztjährigen milden Winter war das egal, aber wer weiß, wie der kommende Winter wird?


Den total verspielten Mary Poppins-Mantel

habe ich Anfang dieses Jahres im Sale erstanden. Er sitzt jetzt sehr locker, aber daran werde ich dieses Jahr nichts ändern. Fürs Stylen merke ich mir, dass ein längerer Rock, der mit dem Saum des Mantels endet, m. E. besser dazu aussieht.




























Maximantel

Letztes Jahr um diese Zeit passte dieser Mantel überhaupt nicht - die Ärmel waren zu eng und zwischen den Vorderteilen klaffte eine Lücke. An Zuknöpfen war garnicht zu denken. Dann im April dieses Jahres die Riesenüberraschung: der Mantel passte wieder. Jetzt sitzt er bequem.



Als ich mir den Mantel vor vielen Jahren kaufte, freute ich mich sehr über seine figurschmeichelnde Silhouette. Und jetzt freue ich mich, dass ich eine Alternative zu all den Kurzmänteln in den Geschäften habe. Natürlich hätte er mir in z. B. silbergrau noch besser gefallen, aber es gab ihn eben nur in schwarz.

Routinierte Näherinnen werden jetzt mitleidig lächeln. Taillierter Schnitt? Individuelle Farbe? Persönliche Wunschlänge? Spezielle Kragenform? Raffinierte Details? Für sie kein Problem. Ich habe wirklich Achtung vor den Frauen, die derzeit an ihren persönlichen Traummänteln arbeiten und verfolge die Fortschritte mit Spannung.



Kommen wir zum letzten Teil meiner Mantelparade:

der bordeauxrote Blazermantel

Diesen Mantel habe ich mir letztes Jahr zugelegt. Es hat mir Spaß gemacht, mich damit komplett in bordeaux zu kleiden. Der Mantel saß damals so, dass auch ein Blazer bzw. ein Kostüm darunter gepasst hätte.
Und dieses Jahr? Au weia ... was hängt denn da so traurig an mir herab? Satz mit x "auf"! Hilfe, ich ersauf'!





Was tun mit dem Mantel? Den Versuch, ihn selbst zu ändern, wage ich nicht. Ich scheue mich vor dem Auftrennen der Seiten- und Teilungsnähte. Zuvor müsste ich erst das Futter öffnen. Und dann sitzen auf den Teilungsnähten noch die Pattentaschen. Nee, nee, das kann mir nicht gelingen.
Zur Änderungsschneiderei bringen? Wenn der Änderungsschneider es gut macht, müsste auch er viel auftrennen, und hätte auch das Problem mit den Taschen. Dann wird es teuer. Und nur seitlich abnähen? Das wäre Murks.
Aus dieser Erkenntnis habe ich gelernt: sollte ich jemals einen Mantel selbst nähen wollen, bekäme er Taschen in den Teilungsnähten.

Ich werde den Mantel also aussortieren.

Meine Lösung war, den Mantel nochmals zu bestellen, denn er ist auch dieses Jahr wieder im Sortiment.
(Ich weiß, ich weiß, das ist ziemlich fantasielos, aber wie häufig werden schon farbige Wollmäntel angeboten?)
Ganz optimistisch habe ich ihn gleich 2 Größen kleiner bestellt. Der passte eigentlich auch. Eigentlich - war er aber über der OW etwas knapp. Also habe ich ihn wieder zurückgeschickt und nun nur eine Nr kleiner geordert. Das sieht nun so aus - auch der neue Mantel sitzt wieder sehr locker.

Ich hätte beide Größen gleichzeitig bestellen sollen und dann vergleichen.

Zum guten Schluss das Resumee meiner Bestandsaufnahme:
  • Ich muss diesen Winter nicht frieren.
  • Ich habe auch in diesem Winter noch Wollmäntel und muss nicht zwangsläufig zum Anorak (genannt "Steppjacke" oder "Steppmantel") greifen. 
  • Ich kann auch weiterhin etwas Farbe in den Alltag tragen.
Routinierte Näherinnen werden ihren Spaß an diesem Beitrag habe, habe ich ihnen doch gezeigt, wie privilegiert sie sind, Passform, Schnitt, Farbe, Länge und Details selbst bestimmen zu können.

Und nun sinniere ich, wie mein ganz persönlicher Traummantel eigentlich aussehen würde.

Samstag, 18. Oktober 2014

Meinungsumfrage: behalten oder zurückschicken?

Diese Woche kam ein Paket, nein, ein Beutel, von bonprix an. Vom Inhalt habe ich heute Mittag bei um die Beine herum hartem Licht und gegen die Sonne blinzelnd Fotos geschossen.



Das Kleid ist aus Viscosejersey mit Elasthan. Es passt prima und ich mag die Farben, besonders, weil das Kleid im Gesamteindruck auf mich überwiegend grün wirkt. Vom Material her ist das Kleid ideal für die Übergangszeit.
Das Kleid hat in der Taille seitlich eine Raffung, wodurch der Saum leicht asymmetrisch wirkt.
Zum Muster schreiben die Anbieter meist: "Jedes Teil ein Unikat", weil die Wirkung des Musters ein Zufallsergebnis ist. Je nachdem, wo beim Zuschnitt die Bordürenstreifen landen, entstehen unterschiedliche Effekte.
Bei meinem Kleid ist nun zufällig der schwarze Blockstreifen in der Körpermitte gelandet. Mir stellt sich dabei die Frage, ob schwarz wirklich schlank macht?  Oder doch eher wuchtig???

Die grüne Beuteltasche, die ich mir im Frühjahr gegönnt habe, passt gut dazu.



Meiner Teenagertochter gefällt das Kleid an mir. Mir gefällt es eigentlich auch, aber die schwarze Mitte - was ist damit ???
Bin gespannt auf eure Kommentare.

Nachtrag vom 22.10.2014:

Ich habe das Kleid doch zurückgeschickt. Schnitt und Farbe haben mir gefallen, gepasst hat es auch gut. Sogar die Musterverteilung hat mir nach mehrmaliger Betrachtung gefallen, aber ... mit der schwarzen Mitte konnte ich mich nicht so recht anfreunden. Vermutlich müsste dueser Musterstreifen eine hellere Grundfarbe habe. Schwarz macht eben doch nicht schlank ...


Mittwoch, 15. Oktober 2014

Mollig warmer Oktoberpullover

Für Herbstspaziergänge habe ich einen weit geschnittenen Pullover, der so mollig warm ist, dass ich dazu keine Jacke brauche. In dieser Jahreszeit ist er mit seiner Farbe und den eingestrickten Blattmotiven schon fast Tarnkleidung. Gestrickt habe ich ihn aus voluminösem Mohairgarn.



Zum Einkaufen trage ich den Pullover auch einmal so, nämlich mit Rock:


Sechs-Bahnen-Rock mit schwingender, doppellagiger Saumweite von Basler.


Hier ein Blick auf das Muster, es ist ein Lochmuster mit Blättern:
















Wie ein Blatt gestrickt wird?
Ganz einfach, hier ist die Beschreibung mit Strickschrift.




Ein Blatt stricken

Anmerkung:
Das Blatt wird ausgehend von einer rechten Masche gestrickt! Das Umfeld, auf dem das Blatt gestrickt wird, sollten linke Maschen sein, also Hinreihe links, Rückreihe rechts.
Als Untergrund kann auch ein Perlmuster verwendet werden, also rechts, links im Wechsel versetzt.
Die Rückreihen werden gestrickt, wie die Maschen erscheinen (hier also links).
Nach dieser Strickschrift kann das Blatt leicht vergrößert oder verkleinert werden.

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Zeichenerklärung:
r: rechte Masche
u: Umschlag
2: 2 Maschen rechts zusammenstricken
2: 2 Maschen rechts überzogen zusammenstricken, d. h. 1. Masche rechts abheben, 2. Masche rechts stricken dann 1. Masche über 2. Masche überziehen
3: 3 Maschen rechts überzogen zusammenstricken, d. h. 1. Masche rechts abheben, 2. und 3. Masche rechts zusammenstricken dann 1. Masche über 2. Masche überziehen

Das Blatt wird, wenn man normale Wolle verwendet, plastisch hervorgehoben. Besser sichtbar wird es an diesem Beispiel:



Der Pullover hat übrigens ein Geheimnis. Kommt jemand drauf?

Was andere Bloggerinnen an Hübschem zu  zeigen haben, gibt es bei MMM Me Made Mittwoch und bei RUMS zu sehen.

Nachtrag vom 16.10.2014

Das Rätsel ist gelöst!!!!

Hilte hat den Volltreffer gelandet!
Der Pullover
ist älter als meine Kinder. Es stammt aus der Strickwelle der ersten Hälfte der 80er. 
Ich habe Ihn nach einer Vorlage der Verena gestrickt, die damals übrigens noch zum Burda-Verlag gehörte.
Ich wollte mich über die Jahrzehnte nicht von ihm trennen, weil ich das Muster so schön fand. Und ich fand, dass wir beide, der Pullover und ich, einen schönen Abschluss verdient haben, deshalb schrieb ich diesen Beitrag. Wenn auch sein Platz im Oberschrank jetzt geräumt wird, so bleiben noch die Fotos.

Gleichzeitig verabschiede ich mich auch von diesem Prachtstück mit diagonalem Muster in tollem petrol, das seinen 30. Geburtstag ebenfalls schon hinter sich hat. Die Strickvorlage stammte aus Canstanze Strickmode Herbst/Winter 1982/83.
Wenn ich mir die Fotos so betrachte, dann finde ich die Farbe und das Muster immer noch toll. Die Trennung fällt mir wirklisch schwer, schließlich hängt an jedem selbst erstellten Teil immer auch ein bisschen Herzblut.




Tschüss, ihr Hübschen!



Montag, 13. Oktober 2014

Share in Style: My Favorite Print

When I read today's theme "favorite print", I only had to think a short moment and the decision wasn't difficult. My favorite print is real art.



Do you know the painter? 
It is Paul Gauguin (1848 - 1903)



I really love this dress with its print in beautiful colours. Because of the colours there are so many possibilities to style the dress. Have a look.







































This dress is really an eye catcher.

And now have a look at all the other ladies taking part at Share in Style.