Labels

Donnerstag, 7. Mai 2020

Von Chloé inspiriert - was wurde daraus?

Im November 2017 regte die Aktion "Vom Laufsteg in den Kleiderschrank" mich dazu an, bei den großen Designern zu stöbern. So entstand der Post
Von Chloé inspiriert - die Idee

Und was wurde aus dieser Idee? Eine halbherzige Umsetzung.
Mein Rock sollte aus zwei Teilen bestehen, einem Rock mit der oberen und einem mit der zweiten, unteren Stufe, damit ich den Rock mit nur einer Stufe auch einzeln tragen könnte.
Mit dem Ergebnis war ich nicht so recht zufrieden, ich fand, es sah zu puppenhaft und voluminös aus. Als einstufigen Rock habe ich das Teil genau einmal getragen, die Stufe finde ich zu üppig. Dabei mag ich den Stoff sehr, die Farben gefallen mir ausgesprochen gut.




Den Stoff möchte ich auf jeden Fall verwenden.
Vielleicht nutze ich diesen weißen Stufenrock aus Baumwolle als Vorlage um die Stufenhöhe und -weite zu übernehmen.


Nun also her mit der Schere. Ich hoffe, dass ich mit dem nächsten Versuch zufriedener sein werde. Drückt die Daumen.






Mittwoch, 6. Mai 2020

Dem Trend voraus

Gestern war die neue Burda 06/2020 im Briefkasten.


Und was springt mir beim Durchblättern ins Auge? Der neue Trend: Rüschenbluse!


Neuer Trend? Dem war ich im letzten Jahr schon voraus! Als sich die Temperaturen so zwischen 35 und 40 Grad einpendelten, habe ich mir ein leichtes Sommerblüschen aus Baumwolle gekauft. 



Nach Burda-Vorschlag habe ich das Blüschen heute mit Business-Rock kombiniert.


 
Tatsächlich werde ich es bei Hitze mit leichten Sommerröcken tragen. Nähen muss ich mir das Blüschen jedenfalls nicht mehr.




Burda schreibt vom "Revival der Rüschenbluse". Ja, unter der Voraussetzung, dass sich die Figur im Laufe des Lebens kaum ändert und der Lagerplatz nahezu unbegrenzt ist, könnte ich Teile, die ich mir im Laufe meines Lebens zugelegt habe, immer wieder aus dem Fundus hervorzaubern und wäre wieder einmal im Trend. Rüschenblusen trug ich schon in den 80ern und 90ern.


Dienstag, 5. Mai 2020

Montag, 27. April 2020

Mit Fahrrad

Ich stöbere gern in meinem Kleiderschrank und entdecke auch durchaus manchmal kaum Getragenes. Und manchmal finde ich sogar wahre Schätzchen!

Dieses Shirt mit dem Fahrrad hat mir so gut gefallen, aber - oha! Was ist das? Ein Schätzchen ist es jedenfalls nicht! Wo sitzen denn da die Querstreifen?  Jedenfalls an ungünstigen Stellen!  Mit diesem Teil muss ich vorsichtiger umgehen und es anders stylen. Ob das überhaupt etwas wird? Mal sehen. Oder soll ich gleich einen Einkaufsbeutel daraus nähen? Aber dafür ist der Stoff zu nachgiebig.




Der Plisseerock jedenfalls stammt aus 2013 oder 2014.


Auch die anderen Fotos sind keine Offenbarung. Ob ich das Shirt gleich in den Altkleidersack lege?




Sonntag, 19. April 2020

Alles blüht, auch mein Pullover

Draußen grünt und blüht es. Da ist es mir eine Freude, meinen blühenden Pullover vorzustellen. Ich bin immer wieder überrascht, welche hübschen Teile ich in meinen Schränken entdecke. Der weiße Stufenrock ist aus besticktem Baumwollbatist mit Baumwollfutter.






Die Blüten sind aufgedruckt.

Montag, 13. April 2020

Ostern 2020 - Ostermontag

Nun kam heute doch noch die Sonne hervor, also schnell hinaus und ein paar Fotos gemacht.
Ihr ahnt es schon - auch mein Outfit am Ostermontag besteht aus Rock und Pulli. Wieder ein Plisseerock, was sonst? Diesmal mit Farbverlauf.




Auch hier sind feine, kleine Details zu entdecken.
Farbverlauf und betonte Faltenkanten


Die Außenkante ist mit einer einfachen, die Faltentiefe mit einer doppelten Linie betont.


Die Streifen am Bund wiederholen sich an Ausschnitt und Ärmel des Pullis. 


Da es heute etwas kühler war, war der Pulli recht angenehm. Spätestens übermorgen ist wohl wieder Shirtwetter zu erwarten.


Sonntag, 12. April 2020

Ostern 2020 - Ostersonntag

Zu Ostern habe ich mir eine neue Kombination gegönnt: Ja, schon wieder einen Plisseerock! Plisseeröcke sind einfach bequem. Dazu trage ich ein farblich abgestimmtes Oberteil und neue Pumps - mit ein bisschen Schlangenoptik.
Schuhe und Oberbekleidung habe ich schon im Januar bestellt, gleich nachdem die Kataloge erschienen waren. Heute ist jedoch Premiere, ich trage die Teile zum ersten Mal.

Ich muss dabei an meine Kindheit und Jugend denken: Bei uns wurden Festlichkeiten gut geplant, und dazu gehörte auch, welche Kleidung getragen wurde. Als meine Mutter in der zweiten Hälfte der 50er Jahre eine Nähmaschine hatte, plante sie auch, was sie für ihre Kinder und sich nähen wollte und was am jeweiligen Feiertag getragen werden sollte. Gut gekleidet sein, wollte gut geplant sein. Bis in meine Teenagerzeit wurde dieser Brauch bebehalten und ging für meine Geschwister noch bis in die 70er und 80er Jahre weiter.

Damals, in den 50er bis 60er Jahren gehörte sonn- und feiertägliches Flanieren zu den üblichen Familiengepflogenheiten. Natürlich sorgfältig gekleidet. Ich denke gern daran zurück.





Ein Blick auf zwei Details: Der Bund und der Saum



Und die neuen Schuhe


Ich wünsche euch schöne und gesunde Ostern!