Freitag, 31. Januar 2014

Ein verstohlener Blick in meinen Kleiderschrank

Regenbogen der Kaschmirpullis

Normalerweise lasse ich niemanden in meinen Kleiderschrank schauen. Schon aus diesem Grunde wäre ich keine Kandidatin bei "Shopping Queen", ich könnte es nicht ertragen zu wissen, dass in meiner Abwesenheit fremde Frauen meinen Schrank durchwühlen. Heute aber mache ich eine Ausnahme: ich zeige Euch meinen Regenbogen der Kaschmirpullis.

Hier ohne Blitz
Beim natürlichen Licht sind die Rottöne, also von beere/aubergine bis rosé gut zu erkennen. Die Grüntone von russisch grün bis türkis sind etwas verfälscht.

Hier nun die Aufnahme mit Blitz:


Ich mag die Weichheit und Wärme von Kaschmir und die Brillanz der Farben - und ich sortiere meine Strickwaren gern nach Farben. Diese Fotos habe ich zur Dokumentation gemacht, denn ich werde das Kaschmirfach umsortieren und nach Ausschnittformen trennen. In diesem Winter habe ich keinen Pulli mit hohem Kragen, Umlegekragen oder Rollkragen länger angehabt. Damit ich diese Pullis nicht immer wieder versehentlich aus dem Fach ziehe, werden sie alle nach unten gelegt.

Schwarz und marineblau sind in meinem Bestand übrigens nicht (mehr) enthalten.
Als junge Frau war es für mich selbstverständlich, dass ich mich gelegentlich komplett schwarz gekleidet habe. Als Teenager hatte ich sogar einige Zeit eine schwarze Phase ;-). Heute kleide ich mich nicht mehr vollständig in schwarz. Warum? Mit zunehmendem Alter wurden bei mir Teint und Haarfarbe heller - und ich glaube, dass sogar die Augenfarbe heller geworden ist. Der Kontrast zu schwarz ist dann einfach zu hart und der Look hat nichts Geheimnisvolles mehr sondern erinnert nur noch an - Beerdigung. Deswegen habe ich "schwarz total" für mich beerdigt.

Schwarz  mit ... russisch grün

In meinen Beiträgen "Farbenspiele: Schwarz mit ... " habe ich bisher nur einige helle Grüntöne vorgestellt. Nun mache ich den Anfang bei den dunklen Tönen - hier russisch grün, also ein Grün mit bläulichem Unterton.


Den Spitzenrock habe ich mittlerweile schon mehrfach gezeigt. Immer wieder begeistert mich, wie schön die Kombination Spitze mit Strick wirkt. Der Kaschmirpulli mit Umlegekragen stammt von C&A, die Pumps sind von Paul Green.


Donnerstag, 30. Januar 2014

Für die Liebhaber von Tupfen und Streifen

Wieder einmal nicht gesucht und doch gefunden ...

... habe ich dieser Tage am Zeitungskiosk das Heft "Meine Nähmode Plus" aus dem OZ-Verlag zum Preis von 5,50 €.

Wie Ihr auf dem Titelbild vielleicht schon entdeckt habt, sind Streifen und Tupfen ein Thema dieses Hefts.
Einige Modelle dieses Hefts möchte ich Euch zeigen.

Streifen

Ein sehr einfach zu nähendes Kleidchen ist dieses hier:

Der Schnitt geht bis Größe 58/60.

Machen wir gleich weiter mit Streifen ...


Dieses Sommerkleid kann ich mir auch gut in kurz bzw. Knielänge vorstellen (Schnitt bis Größe 52/54).

Weiter geht es mit Tupfen




Schößchenbluse bis Größe 50 - dieses Modell gibt es auch als Kleid.


Leider kein scharfes Foto, aber was ich zeigen will, ist zu erkennen: in der Taille abgesetztes Kleid mit ausgestelltem, kurzem Tupfenrock (bis Größe 50).

Daneben gibt es auch das "unvermeidliche" Knotenkleid mit schwingendem Rock (bis Größe 50)  ...


und das Etuikleid (bis Größe 52) in mehreren Variationen ...


Mein persönlicher Favorit ist dieser Schnitt (bis Größe 52/54), ...

... den ich für mich allerdings abändern würde: 1. ohne Knopfleiste und 2. in Knielänge. Ich würde ebenfalls einen hellen Stoff wählen, allerdings kein Blumen- oder Pflanzenmotiv.

Das war eine kleine Auswahl an Modellen aus diesem Heft. Desweiteren gibt es u. a. noch Shirts, einen Pencilskirt, Hosen, Parka, Trenchcoat.

Als Extra kann man sich den Schnitt für eine Clutch von der Homepage des Verlags herunterladen.

Mein Fazit: ich kann das Heft jedem empfehlen, der ein bisschen nähen kann und sich gelegentlich etwas selbst nähen möchte.

Ein Maßschnitt aus dem Nähkurs der Volkshochschule

Wenn die eigene Figur nicht so recht in die angebotenen Größen passen will, empfiehlt sich durchaus, einen Nähkurs z. B. an der Volkshochschule zu besuchen. Meist hat man die Gelegenheit, unter Anleitung der Kursleiterin einen Schnitt auf die Anforderungen der eigenen Figur anzupassen und sich dabei zunächst einen Maßschnitt und dann ein perfekt sitzendes Kleidungsstück zu erstellen. Ich möchte es jeder Frau empfehlen, die sich die Zeit für die Erstellung von Basismodellen nehmen kann. Endlich Röcke zu haben, die an Taille, Bauch, Hüfte und Schenkel richtig sitzen, ist toll. Und Kleiderliebhaberinnen wissen es sicher zu schätzen, wenn das Kleid z. B. auch an der Brust richtig sitzt.

Mittwoch, 29. Januar 2014

Farbenspiel 6: Schwarz mit ... beere

... beere / aubergine / burgund ... dunkelrot

Viele Bezeichnungen beschreiben diese vielfältigen Farbtöne. Heute möchte ich einen Farbton aus meinem Bestand zeigen, den man mit der Farbe der Brombeere oder Holunderbeere vergleichen kann, ein sehr dunkler Farbton mit einem kräftigen bläulichen Unterton, sodass die Farbe an dunkles lila erinnert.
Dieser Farbton lässt sich gut kombinieren mit den Standardfarben für Röcke: schwarz, marine, grau. Das Oberteil lässt sich mit rosa aufhellen. Ich habe das Outfit heute bei der dunklen Wirkung belassen.

Erstmals in diesem Winter

Erstmals in diesem Winter schienen mir die Außentemperaturen angemessen, um einen Pulli mit hohem Kragen zu tragen.





Der Anhänger der langen Kette ist eine goldfarbene Tasche, deren Oberfläche emailliert ist.
Kaschmirpulli aus 2012 von C&A, Gürtel ebenfalls C&A, Modeschmuck von Bijou Brigitte, Business-Rock im Bahnenschnitt von Adler Moden (schon älter), Schuhe von Paul Green.

Eine andere Silhouette entsteht mit kurzem Strickrock und farblich passenden beerefarbenen Strumpfhosen. Diesmal habe ich auf den Gürtel verzichtet, ich empfand den Gürtel hier als "too much".(Strickrock und Strumpfhosen von C&A).



Mittwoch, 22. Januar 2014

Farbenspiel 5: Schwarz mit ... ultramarin

Mit Triefaugen und Schniefnase ...


... sitze ich an meinem Laptop. An Fotos ist im Moment nicht zu denken, aber vor einigen Tagen, als ich den gekürzten Seidenrock aufnahm, habe ich "vorgearbeitet": die Kombination von schwarzem Rock und ultramarinblauem Twinset.






Real leuchtet das Blau noch mehr.

Diesmal habe ich einen Gürtel verwendet, der in der Machart dem Taschenhenkel entspricht: goldfarbene Metallkette mit Lederstreifen durchzogen.
Grundsätzlich bin ich bei Gürteln eher zurückhaltend.
Mit Gürteln ist es so eine Sache: einerseits kann man damit die Taille betonen, andererseits werden damit auch die Hüften betont, auf denen der Gürtel aufliegt. Ersteres ist gewollt, letzteres eher nicht.
Für mich liegt es daher nahe, den Gürtel über dem Pulli zu tragen und darüber das Strickjäckchen.

Seidenrock (gekürzt) ursprünglich von Peter Hahn, Gürtel und Twinset von C&A (ich war begeistert von der Farbe!). Die Tasche habe ich bereits vorgestellt, ich habe sie über amazon bestellt.

Dringender Wunsch für Frühjahr und Sommer

Die Kombination "schwarz mit ..." habe ich jetzt schon mehrfach vorgestellt, nicht nur unter der Überschrift "Farbenspiel".
Für Frühjahr und Sommer wäre das entsprechende Gegenstück die Kombination "weiß mit ...".
Wer Hosen trägt, ist gut bedient: weiße Hosen werden in Hülle und Fülle angeboten.
Bei weißen Röcken ist das Angebot jedoch dürftig. Ich habe bereits alle Kataloge, die mir vorliegen (und die entsprechenden Internet-Seiten) durchgesehen: wenige Röcke - und keiner, der meinen Anforderungen entspricht. Es soll ein bequemer Rock sein, am liebsten Jersey oder Crepe, im Bahnen- oder Glockenschnitt. Bei Peter Hahn habe ich einen Versuch gestartet - und wieder zurück geschickt.

Lasst mich wissen, wo Ihr weiße Röcke entdeckt habt.



Montag, 20. Januar 2014

Farbenspiel 4: Schwarz mit ... eisblau

Polka Dots tanzen auf Seide




Das Twinset hat einen abknöpfbaren Fellkragen und ist damit ganzjahrestauglich.




Das Thema Pünktchen - auf dem Stoff des Rocks und in Form von kleinen Perlenknöpfchen - habe ich bei der Kette fortgesetzt. Es ist eine mehrreihige Kette aus Nylonfäden mit Perlen in unterschiedlicher Größe.


Die Farbe des Twinsets ist eigentlich recht speziell, deshalb war ich überrascht, weitere Teile zu finden, die diese Farbe so schön ergänzen.

Hier eine Farbedelsteinkette, die ich entworfen habe.






Und in meinem Schrank befand sich auch noch eine Tasche, die farblich genau passt.






Seidenrock von Emilia Lay (2013), das Twinset stammte aus einem Kaufhaus, die Tasche aus einem Internet-Versand, beide ca. 9 bis 10 Jahre alt.

Alt und neu kombiniert - wie ist Eure Meinung dazu?

Vielleicht ist Euch aufgefallen, dass ich relativ neue Teile auch mit viel älteren Kleidungsstücken kombiniere. Was mir gefällt und was gut erhalten ist (und noch passt), trage ich immer wieder.
Wie macht Ihr das? Alt und neu kombiniert - wie findet Ihr das?







Samstag, 18. Januar 2014

Fashion Project 2014/02 ist fertig!

Radikaler Schnitt - eine Vorher-/ Nachher-Show

In den letzten Tagen habe ich mich an einen weiteren radikalen Schnitt gewagt. Ich habe einen Seidenrock aus meinem Bestand deutlich gekürzt. Schaut mal, so sah der Rock vorher aus - einfach zu lang.



Diesen Seidenrock habe ich schon ein paar Jahre in meinem Schrank. Er hat eigentlich einen ganz hübschen Schnitt, nämlich eingesetzte Godets mit schwingender Weite.

 Im gekürzten Rock fühle ich mich wohler.









Meine neue Tasche aus gestepptem Leder möchte ich bei dieser Gelegenheit auch gleich vorstellen. Schon eine ganze Weile wünschte ich mir eine Tasche, die einer Chanel-Tasche ähnlich sieht. Bei amazon habe ich sie gefunden.
Den Seidenrock habe ich vor einigen Jahren bei Peter Hahn bestellt. Der Pulli stammt aus meinem letzten Beutezug bei C&A, also aus dem Winterschlussverkauf.

Mittwoch, 15. Januar 2014

Fashion Project 2014/01 ist fertig!



Fleißig, fleißig ...

 In den letzten Tagen wollte es garnicht so richtig hell
werden. Das hat meine Möglichkeiten zum Fotografieren deutlich eingeschränkt. Dafür aber habe ich fleißig an der geplanten Rockänderung gewerkelt. Einen ganzen Abend lang habe ich den Rockbund abgetrennt, dann abgesteckt und immer wieder anprobiert. Gestern habe ich den Nachmittag und Abend dann genäht. Heute habe ich mit Deckenlicht und Stehlampe versucht, einige brauchbare Fotos zu schießen, et voilà: hier ist das Ergebnis:

Die Vorher / Nachher-Show

Erinnert Ihr Euch? Am 06.01.14 hatte ich diesen Rock vorgestellt, den ich kürzen wollte. Und zwar vom Bund her, um die schwingende Weite zu erhalten. 




Mit dem Ergebnis bin ich schon ganz zufrieden und hoffe, dass ich diesen Rock jetzt öfter tragen werde.
Es ist doch eigentlich schade, Kleidung im Schrank zu lassen und sie irgend wann ungenutzt oder kaum getragen auszusortieren.

Als Schmuck habe ich diesmal einen Modeschmuck ausgewählt, der in der Farbe genau passt.

Fashion Projekt 2014/02 hängt bereits vor dem Schrank und will ebenfalls geändert werden. Es ist der gleiche Rock von Emilia Lay, aber in d'blau. An dem hängt sogar noch das Schildchen. Er wurde also seit 2012 noch nicht ein einziges Mal getragen! Also muss ich wohl weiter fleißig nähen.

Nun drückt die Daumen, dass das Licht bald wieder fürs Fotografieren geeignet ist. Das erste Frühlingsoutfit ist nämlich angekommen.

Sonntag, 12. Januar 2014

Farbenspiel 3: Schwarz mit ... nude

... nude / puder

Der schwarze Spitzenrock hat sich in letzter Zeit als nahezu universell kombinierbar entpuppt. Er passt zu vielen Oberteilen. Hier habe ich ihn mit einem nude oder puderfarbenen Kaschmirpulli kombiniert, der schön warm und dabei herrlich leicht ist. Er sitzt locker und figurumspielend.
Zum Farbton nude gefällt mir ein helles silbergrau eigentlich besser als schwarz. Ein Glockenrock in fließender grauer Seide wäre schön oder ein grauer Spitzenrock. Leider besitze ich beides nicht.

 
Den schwarzen Rock habe ich schon mehrmals gezeigt. Er ist ein paar Jahre alt und stammt wahrscheinlich vom Klingel Versand (Laura Kent).

Der Pulli hat es hübsches Muster. Schaut mal:

Das Grundmuster ist ein Perlmuster mit einem kombinierten Zopfmuster als Mittelstreifen.
Der Pulli ist aus Kaschmir. Ich habe ihn Anfang 2013 im Winterschlussverkauf bei C&A erstanden.
Bei C&A überrascht mich immer wieder, dass man Teile mit hübschen Details zum kleinen Preis finden kann.

Qualität der Ware

Ein Wort zur Qualität der Kaschmirpullover von C&A. Kaschmir ist leicht und warm und sehr angenehm auf der Haut. Das gilt auch für die Ware von C&A. Im Gegensatz zu hochpreisigen Teilen (wie z. B. von Peter Hahn) neigt die Ware jedoch deutlich stärker zum Pilling. (Ihr wisst schon, das sind die kleinen Knötchen, die sich bilden, wenn Stelle einer stärkeren Reibung ausgesetzt sind.) Man muss die Knötchen also häufig abzupfen. Dafür sind die Pullis von C&A im Preis deutlich niedriger.
Für mich sind Farbe, Schnitt und Gestaltungsdetails ausschlaggebend. Stimmen sie, dann kaufe ich gern bei C&A und nehme die schwächere Qualität in Kauf.

Samstag, 11. Januar 2014

Farbenspiel 2: Schwarz mit ... limone

... limone / pistazie / kiwi

Unter immer wieder neuer Bezeichnung taucht dieser gelbgrüne Farbton alle paar Jahre im Frühjahr auf. Und diese Farbe macht auch Lust auf Frühling. Die Farbe finde ich zwar recht ausgefallen, da sie aber immer wieder erscheint, kann man sich durchaus Teile in dieser Farbe zulegen.

Bei den Farbedelsteinen gibt es diesen Farbton übrigens auch - z. B. als Heliodor, der wie auch der Aquamarin aus der Gruppe der Berylle stammt, oder als Prasiolith aus der Gruppe der Quarze.


Bis auf die Schuhe (von Gabor) sind alle Teile ca. 10 Jahre alt. Das Kaschmir-Twinset stammte damals von Peter Hahn, den diagonal geschnittenen Seidenrock hatte ich bei Wrap in GB bestellt, die Ledertasche stammte aus einer Internet-Bestellung.
Am Pulli des Twinset gefällt mir der U-Ausschnitt, der Platz für Schmuck lässt.


Oder sind schwarze Strümpfe dazu hübscher?



Der Rock wurde aus zweilagigem Seidenstoff gefertigt, er hat kein zusätzliches Futter.




Sieht der Anhänger nicht zum Anbeißen aus? Wie ein Limonen-Scheibchen.






Mittwoch, 8. Januar 2014

Farbenspiel: Schwarz mit ... rot


... rot


Unter dem Titel „Farbenspiel: Schwarz mit ...“ möchte ich in loser Folge einige Kombinationen aus meinem Bestand vorstellen. Ich finde, mit etwas Farbe und einem schwarzen Rock kommt man ganz gut durch den grauen Alltag.





Escada meets Canda


Dieser Seidenrock mit dem niedlichen Muster stammt von Escada. 
Wer diese Marke kennt, weiß, dass ich eigentlich außerhalb des von Escada angebotenen Größenspektrums liege. Den Rock habe ich schon 9 oder mehr Jahre, wollte ihn aber trotz Figurveränderung nicht weggeben. Jetzt staune ich, dass ich ihn doch tragen kann. Der Rock ist ein diagonal geschnittener, einfacher Schlupfrock in Glockenform. Was daran nun „Escada“ ist? Wahrscheinlich das Material und das hübsche Stoffdesign.
Ursprünglich gehörte zum Rock ein korallenrotes Kaschmir-Twinset mit überlanger Jacke. Ein mir wohlgesonnener Mensch (wirklich?), hat das Original-Twinset in der Waschmaschine mit Vollwaschmittel gewaschen – na ja, den Rest könnt Ihr Euch denken.
Dafür habe ich jetzt Ersatz gefunden - bei C & A im Schlussverkauf ;-))

(Tasche Mitte: Umschlagtasche aus weichem Leder: Original 50er Jahre,
Tasche rechts: Ledertasche mit versenkbarem Bügel: Original 60er Jahre,
Schuhe: Gabor)


Ist dieser Seidenstoff nicht hübsch? Er erinnert ein wenig an die 50er Jahre.

Spielwiese für die Deutschland-Kette


Das rote Twinset suchte ich mir aus, um eine Spielwiese für die Deutschland-Kette zu haben. Die Farben schwarz-rot-gold gehören nämlich nicht zu meiner bevorzugten Farbpalette. Aber seit ich die Kette habe, ist die Situation auf den Kopf gestellt: ich suche nicht Schmuck für meine Kleidung, sondern Kleidung für meinen Schmuck ;-)